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| Am Donnerstag, den 13. September 2007 luden die Organisatoren des Energiebaukastens Moosbach die Interessierten Bewohner zum vorläufigen Abschluss iher bisherigen Arbeiten ein. Die nominierten Sprecher der einzelnen Arbeitsgruppen (siehe unten) gewährten einen kurzen Einblick der momenten Situation und wagten auch eine Ausblick, wie es mit der lokalen Energieversorgung aussieht, und was jeder einzelne dafür tun kann, den globalen Kollaps, wenn schon nicht verhinder, dann zumindest hinauszögern zu helfen. Eine Unmenge Alternativen zur derzeitigen Wärme aber auch Stromgewinnung wurden aufgezeigt. Es lohnt sich also, etwas für unsere Welt zu tun, denn wir haben nur eine! Auf dem rechten Bild sehen Sie den "Kern der Organisatoren": (v.l.) Hubert Rosenberger, Anton Fürstaller, Mag. Andreas Wimmer (Wasserbauamt), BM Herbet Wagner, Mag. Elfi Salletmaier (Energiewerkstatt Munderfing), Studentin Bettina Maria Schrattenecker, die ihre Diplomarbeit an der Uni Linz darüber schreibt, Bürgermeister Ing. Hans Scharf, Christian Tischlinger, Joachim Payr (Energiewerkstatt Munderfing) und Günther Strasser. |
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Wer
an diesem Abend nicht Zeit gefunden hatte, in die Moosbacher Turnhalle
zu kommen, der kann sich hier einige Bilder ansehen, oder eine "Powerpoint-Präsentation"
zum Downloaden (8 MB ) davon ansehen, was bisher erarbeitet wurde.
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| Bgm. Scharf Hans war in mehreren Arbeitskreisen: Beim Arbeitskreis Energie Effizeinz arbeiteten weiters mit: Franz Maier, Günter Strasser, Herbert Wagner. | Referierte über die Sonnenenergie und Fotovoltaik: Hubert Rosenberger. Ihn unterstützen Vzbgm. Franz Wührer, Toni Fürstaller und Franz Jodlbauer. | Arbeitskreis Wasser Sprecher: Toni Fürstaller. Mit dabei sind noch: Helga Ortner, Josef Eslbauer, und Bürgermeister Ing. Hans Scharf. | Biomasse Sprecher: Christian Tischlinger, und mitarbeiten schon jetzt und künftig: Ing. Thomas Rieger, Gottfried Eiblmeier. | Sprecher Arbeitskreis Energie Effizienz: Herbert Wagner, mit dabei waren außerdem: Franz Maier, Günter Strasser. | Ing. Günther Strasser arbeitete gemeinsam mit Bgm. Scharf in der Arbeitsgruppe "Wind & Geothermie". Ein heißes Eisen, das man aber unbedingt anfassen sollte! |
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Die
Öffentlichkeitsarbeit teilen sich Bgm. Hans Scharf, Gemeindesekretär
DI Hans Spitzlinger und Franz Jodlbauer (Internet).
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| Hier sieht man deutlich, wohin die Entwicklung geht, wenn wir alle zusammen nicht bald einen Umdenkprozess einleiten. | Mag. Elfi Salletmaier (Energiewerkstatt Munderfing), erläuterte die Entwicklung des Energieverbrauchs in den nächsten dreißig Jahren. | ||||
![]() Ulla Benischek studierte ihren Kindern ein eigens Lied für diese Veranstaltung ein, die sie gemeinsam mit der Direktorin ganz toll gesungen haben. Auch hier ist es wichtig, unsere Kinder schon heute an das Thema "Energie und Umweltschutz" heranzuführen. Ein wichtiger Ansatz, damit auch die nachkommenden Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden, auf der es sich lohnt zu leben! |
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| Allen Sponsoren, die schöne Preise zur Verfügung gestellt haben ( es gab vom Elefantengras über 3.000 kg Pellets, Energiemessgerät bis hin zum 100 € Gutschein für energiesparende Maßnahmen, 2 Winterjacken, 12 x 18 kg Holzbriketts- ein herzliches DANKESCHÖN! | Sie hatten Glück: (v.l.) Toni Fürstaller, Thomas Rieger gewannen schöne Warenpreise, die von Bgm. hans Scharf überreicht wurden. Als "Glücksfee" fundierte an diesem Abend Judith Bruckbauer. Und auch Günter Strasser konnte für seine Frau einen Preis nach Hause bringen! | ||||
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Interessierte
Zuseher erlebten einen kurzweiligen Abend. Allerdings war die Teilnehmerzahl
bei dieser Veranstaltung leider wieder eher dürftig! Schade! Denn
dieses Thema betrifft nicht nur einige Individualisten sondern uns alle!
Interessierte können sich aber gerne bei den einzelnen Mitgliedern
der Arbeitsgruppen erkundigen, was sie für sich und die Umwelt künftig
Gutes tun können!
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| Moosbach
beteiligt sich am Energiebaukasten® aus Sonne, Wind, Biomasse, Kleinwasserkraft und Geothermie für die Gemeinde Moosbach |
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| Wir haben uns zum Ziel gesetzt... | Wir haben uns zum Ziel gesetzt, durch Energiesparen und mit Sonne, Wind, Biomasse, Kleinwasserkraft und Geothermie innerhalb von dreißig Jahren auf erneuerbare Energien umzustellen, sodass der gesamte Bedarf an Strom, Wärme und Treibstoffen abgedeckt wird. Wir wollen das nicht zuletzt, weil die ständig steigenden Energiepreise unsere Geldtaschen belasten! Unser Werkzeug ist der "Energiebaukasten®" der Energiewerkstatt GmbH. Bitte spielen Sie mit, wenn wir Baustein für Baustein zusammensetzen. Wir brauchen jede/n einzelne/n in der Gemeinde, um diese Vision verwirklichen zu können. |
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| Wir starten im November | Wir
starten im November mit einem Gewinnspiel! Wir müssen wissen, wieviel Energie in unserer Gemeinde verbraucht wird und welche Art von Energie das ist. Weil Sie dabei nur gewinnen können, starten wir mit einem Gewinnspiel für alle Haushalte, das im November losgeht. Danach erheben wir das Einsparpotenzial und die Möglichkeiten der Nutzung erneuerbarer Quellen. Nach dieser Analyse machen wir ein Programm, das zum Ziel führt. Die Inhalte reichen vom Stromsparen über Wärmedämmung bis zu effizienten Heizsystemen, von der Nutzung der Sonnenenergie über Treibstoffgewinnung aus Biomasse bis zur Geothermie. Auch das Thema Mobilität ist ein zentrales Anliegen. Die Umsetzung beginnt sofort. |
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| Viele BürgerInnen spielen schon... | Viele
BürgerInnen spielen schon mit oder werden bald aktiv sein! Der
Bürgermeister und die MitarbeiterInnen des Gemeindeamtes. |
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| Warum das Spiel? | Warum
das Spiel mit dem Energiebaukasten®? Hohe Energiepreise belasten unsere Brieftaschen. Nach einer Schätzung der österreichischen Energieagentur gab ein durchschnittlicher Haushalt 2004 für Energie rund 2500 Euro aus. War das schon genug, so sind die Preise noch kräftig gestiegen. Wenn wir auf heimische Rohstoffe setzen, bleibt das gesamte Geld, das für Energie ausgegeben wird, in der Region. Der Energiepreis wird stabilisiert. Wir sichern damit auch den Frieden. Wenn wir Energie sparen, wird unsere Umwelt nicht noch mehr unter unserer Last ächzen und stöhnen müssen. |
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| Es ist nicht so schwer! |
Schauen Sie z. B. unter www.energiewerkstatt.at
nach, wie die Energiewerkstatt im Dienstleistungszentrum Erneuerbare Energien"
arbeitet. Wir sehen, dass in einem Niedrigenergiehaus eine Versorgung zu
hundert Prozent mit erneuerbaren Energieträgern leicht möglich ist: mit
Pelletsheizung, Sonnenkollektoren und einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung.
Der Strom, der nicht selbst erzeugt wird, kommt von einem Windrad, an dem
das Unternehmen beteiligt ist. Die Baukosten waren so wie im sozialen Wohnbau.
Eine Schwachstelle ist der Treibstoffverbrauch. 30 Jahre bieten aber einen Spielraum, in dem auch dieses Problem zu lösen ist. |
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Frieden sichern - Energie zu stabilen Preisen nutzen - Energie sparen
- Umwelt schützen !!! |
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| Das Energie Moosbach Team! | |
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Die
Studentin der Wirtschaftsuniversität Linz- Bettina Schrattenecker
wird in ihrer Diplomarbeit die Erhebung unter mehreren Aspekten betrachten:
diese reichen von der Beschäftigung mit dem Thema „Erneuerbare Energie“
über die Begleitung der Befragung samt zugehöriger Öffentlichkeitsarbeit
bis zum Vergleich des Energiebaukastens mit anderen Modellen für Gemeinden.
Ziel ist auch in Moosbach, Nachbargemeinden zu motivieren. [bettina.schrattenecker@students.jku.at]
) Die Gemeinde Moosbach startete im November 2006 mit der Erhebung des Energieverbrauchs. Fragebögen wurden ausgesendet. Um die Rücklaufquote zu erhöhen, besucht die Landjugend von Moosbach die Haushalte und sammelt die Fragebögen ein. Die jungen Leute wurde von uns eingeschult, damit sie über die Erhebung Bescheid wissen. Im Bild links im Uhrzeigersinn: Gottfried Eiblmeier, ehemaliger Amstleiter, Elfi Salletmaier (ist die Ansprechpartnerin für den Energiebaukasten® innerhalb der Energiewerkstatt GmbH), die Studentin Bettina Schrattenecker , Vzbgm. Franz Wührer, Bürgermeister Ing. Hans Scharf und Amtsleiter DI Johann Spitzlinger. |
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| Die Moosbacher Landjugend holte die ausfegüllten Fragebögen wieder persönlich bei den einzelnen Häusern ab! | Die am 18.10.2006 gegründete Energiegruppe Moosbach wird das Programm für den Umstieg auf "Erneuerbare Energie" erarbeiten. |
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Energiebaukasten: 100% erneuerbare Energie für Moosbach | |
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Erste
Ergebnisse der Befragung
liegen vor: Wie
geht es weiter? Wir ermitteln jetzt das Einsparpotenzial und die
Möglichkeiten der Nutzung erneuerbarer Energiequellen in unserer Gemeinde.
Nach dieser Analyse machen wir das Programm für den Umstieg. Die Inhalte
reichen vom Stromsparen über Wärmedämmung bis zu effizienten Heizsystemen,
von der Nutzung der Sonnenenergie über Treibstoffgewinnung aus Biomasse
bis zur Geothermie. Auch das Thema Mobilität ist ein zentrales Anliegen.
Federführend ist die Energiegruppe unserer Gemeinde, die ab März 2007
in Arbeitsgruppen tätig sein wird. Wir laden Sie alle herzlich dazu
ein! |
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| Präsentation
des Programms im Sommer 2007 mit Verlosung der Gewinne. Wie angekündigt, nimmt jeder vollständig ausgefüllte Bogen an der Verlosung teil. Die Verlosung findet im Zuge der Präsentation des Energiebaukastens statt. |
Schöne
Preise warten auf Sie!
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| zum
Beispiel: ° 1 m³ Elefantengras ° 3.000 kg Pellets ° 1 Energiemessgerät |
° 100
€ Gutschein für energiesparende Maßnahmen ° 2
Winterjacken ° 12 x 18 kg Holzbriketts ° 2 Elektromessgeräte |
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Haben
Sie Fragen oder wollen Sie bei der Energiegruppe mitarbeiten, dann wenden
Sie sich bitte an das Gemeindeamt: Amtsleiter Johann Spitzlinger, Tel.
07724 2857
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Nachstehend
finden Sie einige Links, mit denen Sie Ihren Energieverbrauch etc.
testen können! www.valentin.de/onlineberechnung/pv/pv_online.html www.valentin.de/onlineberechnung/solarthermie |
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