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Wer
macht bestes Moosbacher "Hasenjungs?" |
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| Die fünfköpfige Jury mit Reini Destinger, Josef (Dino) Kagerer, Hans Strasser, Karl Jakob und Franz Jodlbauer, hatten es nicht einfach. Sie bewerteten die Gerichte nach Farbe, Geruch, Geschmack und Gesamteindruck. Gerhard Sperl fungierte hierbei als ausgezeichneter Ober und servierte gekonnt die einzelnen Töpfe mit "Hasenjunges". | |
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| An dieser Stelle gebührt Wirtin Jarka Sengthaler ein großes Lob. Sie stellte ihre Küche für das Warmhalten der Speisen bereit und spendete auch die Knödel sowie das Brot bei der Verkostung dazu. | |
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| Die Köchinnen und Köche warteten während der Jurybewertung im Nebenzimmer auf das Ergebnis. Zwischenzeitlich trafen auch die ersten Gäste ein. Jeder konnte sich aus einem beliebigen Topf (auch mehrere) Kostproben nehmen. | |
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| Groß und Klein waren der Einladung gefolgt und erfreuten sich über Hasenjunges mal sechs. | |
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Da lacht das Herz des Gourmets! Zwischen sechs herrlich duftenden und großartig schmeckenden Hasengerichten war die Entscheidung auch für Hans Feher nicht einfach. Trotzdem fand nicht nur die Jury, sondern auch nahezu jeder Gast seinen Lieblingshasen. Wenngleich bekanntlich die Geschmäcker unterschiedlich sind und daher auch sehr unterschiedlich ausfielen, war es schlussendlich ein gelungener Einstand dieses neuen Wettbewerbes, der zu etwas späterer Stunde schon wieder eine neue Möglichkeit schuf: Bereits in den ersten Monaten des neuen Jahres wurde die jetzige Jury von einigen Köchen herausgefordert, sich einem Vergleich zu stellen. Dann geht es darum, wer das beste Beuschl kocht. Das wir auch ganz bestimmt wieder ein fröhliches und gemütliches Beisammensitzen. |
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| Und hier nochmals von rechts die Akteure unter sich: Bürgermeister Ing. Hans Scharf, Elfi Ingerl, Sepp Gerner, Christa Eibl, Marianne Bruckbauer, Marianne Maier, Sieger Sepp Karer und Franz Jodlbauer. | |
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| Bürgermeister Hans Scharf und Wirtin Jarka übergaben bei der Siegerehrung an die Teilnehmer des "Kochduells" schöne Sachpreise. Warum Gerhard S.- unser flotter Jurygehilfe hier so traurig schaut, war leider nicht zu eruieren. | |
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Und jetzt zum Schluss noch ein ganz dickes Lob an die Teilnehmer und Gäste: Durch
die großzügigen Spenden der Gäste und Teilnehmer, konnte
ein toller Betrag von rund dreihundert Euro für die Kinderkrebshilfe
Österreich gesammelt werden. |
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